PostHeaderIcon Die erste Visitenkarte für den neuen Job

Wer einen neuen Job sucht oder überhaupt erst einmal einen haben möchte, für den gibt es einiges an Formen zu beachten. Hat man in einer Anzeige nun den Traumjob entdeckt, heißt es, zuerst eine Bewerbung schreiben. Man muss sich dabei aber vergegenwärtigen, dass in der heutigen Wirtschaftslage mit Sicherheit noch zahlreiche andere Interessenten an diesem Job Interesse zeigen.

Foto: Cristiano Betta

Aus dieser Masse muss man sich insofern erst einmal hervorheben. Daher ist ein gewisses Maß an Kreativität, immer abhängig vom Beruf, nicht schlecht, es darf zumeist allerdings auch nicht zu viel des Guten sein. Man sollte auf jeden Fall positiv auffallen.

Eine ordentliche Bewerbungsmappe mit einem professionellen Bewerbungsfoto ist daher die erste Visitenkarte, die der eventuelle neue Arbeitgeber von einem zu sehen bekommt. Wird man dann zum Interview eingeladen, kann man durch seine Persönlichkeit überzeugen. Aber diese Chance muss man eben erst einmal bekommen, und der normale erste Schritt in diese Richtung ist die schriftliche Bewerbung. Dafür gibt es inzwischen verschiedenste Software – deren Bewerbungsvorlagen helfen beim richtigen Aufbau und Zusammenstellen der erforderlichen Dokumente. Außerdem hilft die Software durch integrierte Bewerbungstrainer auch bei der Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch mit dem Personalleiter. Damit kann man sich zu Hause schon mal gründlich auf ein solches Gespräch vorbereiten und daneben auch die Nervosität bei einem solchen Gespräch ein wenig unterbinden. In diesen Bewerbungsvorlagen und -trainings gibt es gute Tipps und Empfehlungen. Wer sich diese zu Herzen nimmt, kann sicher ein paar Pluspunkte mehr für sich verbuchen als andere. Manchmal sind es kleine Nebensächlichkeiten, die am Ende den Ausschlag für oder wider eine Zusage für den Traumjob ausmachen. Die Bewerbungsmappe sollte immer auch mit einem entsprechenden Anschreiben abgeschickt werden. Doch auch hierfür kann man sich Rat und Hilfe holen, und dann klappt es sicher auch bald mit dem Traumjob.

1 Kommentar zu „Die erste Visitenkarte für den neuen Job“

  • ideenpool sagt:

    Bewerbungsvorlagen lösen in mir gemischte Eindrücke aus. Viele unserer Bewerber für eine Ausbildung auf unsere Ausbildungsberufe benutzen solche Bewerbungsvorlagen. Einerseits erfüllen diese Bewerbungen unsere Mindestanforderungen und sind zumindest komplett. Andererseits merkt man diesen Bewerbungen schon eine gewisse Standardisierung an und macht sie sehr durchschnittlich und vergleichbar. Unser Tipp ist daher: Wer solche Vorlagen nutzt, sollte zumindest eine durchgehende individuelle Note einbauen. Vorlagentexte sollten nie komplett verwendet werden, vielmehr als Strukturgeber funktionieren. Wir achten schon darauf, auch bei unseren Ausbildungsberufen, wer besonders individuell rüber kommt.

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