Bewerbung für Selbständige: warum der Businessplan auch eine Form von Bewerbung sein kann
Auch wenn sich jemand, der sich selbständig machen will, nicht bei möglichen Arbeitgebern bewirbt, so muss er ein weit umfangreiches Dokument als eine herkömmliche Bewerbung erstellen – nämlich einen Businessplan. Ein Businessplan, auch Geschäftsplan genannt, ist ein übersichtliches Dokument, das die eigene Geschäftsidee und den Markt analysiert.

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Werbung ebnet den Weg zum Erfolg
Das Internet ist den letzten zehn Jahren immer umfangreicher und größer geworden. Unzählige Onlineshops und Blogs machen es einem Internetnutzer schwer, den Überblick zu behalten. Doch nicht nur der Nutzer fühlt sich im Nu überfordert, denn auch Onlineanbieter müssen sich mit neuen Herausforderungen befassen.

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Die erste Visitenkarte für den neuen Job
Wer einen neuen Job sucht oder überhaupt erst einmal einen haben möchte, für den gibt es einiges an Formen zu beachten. Hat man in einer Anzeige nun den Traumjob entdeckt, heißt es, zuerst eine Bewerbung schreiben. Man muss sich dabei aber vergegenwärtigen, dass in der heutigen Wirtschaftslage mit Sicherheit noch zahlreiche andere Interessenten an diesem Job Interesse zeigen.

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Die Bewerbung fürs Studium
In wenigen Wochen enden an manchen Hochschulen bereits wieder die Bewerbungsfristen für das Sommersemester 2012. Daher beschäftigt sich dieser Artikel mit dem Thema der Bewerbung für´s Studium.

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Das Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz
Trotz der Bemühungen von Bund und Ländern um eine einheitliche Regelung der Studienplatzvergabe, scheitern diese Absichten bislang noch an der sogenannten Bildungshoheit der Länder und an technischen Problemen in der Umsetzung. So können die einzelnen Bewerbungsverfahren nach wie vor von Bundesland zu Bundesland und von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich ausfallen.

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Attraktive Online-Bewerbung erstellen
Um am Arbeitsmarkt überleben zu können, muss man sich heutzutage etwas Besonderes einfallen lassen, damit die Bewerbungen vom jeweiligen Personalchef oder der Personalchefin wahrgenommen werden. Das Medienzeitalter bewirkt auch, dass Bewerbungen in den meisten Fällen nur mehr per E-Mail oder Bewerbungsformular übermittelt werden, da fällt die kreative Arbeit der Mappe schon einmal weg, aber auch bei Onlinebewerbungen kann man durchaus kreativ arbeiten und eine einmalige Bewerbung am Notebook erstellen.
Um sich selbst zu beschreiben, wird meist ein tabellarischer Lebenslauf mit den persönlichen Daten und den Ausbildungen, sowie bisherigen Tätigkeiten verwendet. Wenn man die Bewerbung online verschickt, kann man aber durchaus auch andere Programme als Word verwenden. Warum sollte man seine persönliche Laufbahn nicht mithilfe eines Präsentationsprogrammes, wie zum Beispiel PowerPoint darstellen. Natürlich sind auch grafische Programme, wenn man sie am Notebook installiert hat, für die kreative Bewerbungsgestaltung anzuwenden.
Der Lebenslauf sollte nur nicht zu verspielt gestaltet sein und die persönlichen Daten und wichtigsten Punkte im Leben an vorderster Stelle zeigen. Alles was für die ausgeschriebene Stelle von Wichtigkeit ist, sollte den Personalern sofort ins Auge stechen. Auch ist es ein Unterschied ob man sich bei einer Werbeagentur oder einem Buchhalter bewirbt. Der Buchhalter wird auf genaue, strukturierte Bewerbung achten, wobei die Agentur die Kreativität und das Können spezieller Grafikprogramme in den Vordergrund stellen wird. Darauf ist schon vor Erstellung der Online-Bewerbungsunterlagen am Notebook zu achten.
Das eigentliche Bewerbungsschreiben ist wie bei der schriftlichen Bewerbung per Post, zu gestalten. So kurz wie möglich, mit so viel Inhalt wie möglich, und genau das ist des Schwierige am Bewerbungsschreiben. Man sollte immer sein Notebook dabei haben, damit man Ideen und Sätze, die einem spontan einfallen, sofort in die Bewerbung einbauen kann. Denn ein Bewerbungsschreiben ist erst dann wirklich gut, wenn es mehrmals überarbeitet wird und neue Ideen einfließen lässt. Auch hier zählt, dass das Wichtigste sofort herauszulesen ist, denn Personalern haben nicht die Zeit, seitenlange Bewerbungsschreiben zu lesen.
Bewerbungs-Tipps für Studenten
Alle Abschlussformen sind wichtig und haben ihre Berechtigung. Nicht jeder ist ein Student und ist mit dem mittleren Schulabschluss glücklicher. Je nach Abschluss ändern sich viele Dinge, die anders gemacht werden müssen. Gerade bei Studenten steigen die Ansprüche der Arbeitgeber um ein vielfaches und manchmal auch ins utopische. Von den Absolventen einer Universität werden perfekte Unterlagen gefordert und alles andere ist nicht akzeptabel. Damit wächst auch der Druck auf die Studenten und ihnen unterlaufen teilweise doch sehr grobe Fehler.
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Bewerbung im Unternehmen abgeben
Der Abschluss ist da und es wurden gefühlte hundert Bewerbungen geschrieben. Es wurde sich vorher über das Unternehmen erkundigt und welche Anforderungen dieses an Bewerber stellt. Auch die Bewerbung an sich sieht sehr gut aus und wurde von diversen Personen kontrolliert und verbessert. Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob die Bewerbungen persönlich abgegeben werden sollten oder doch lieber per Post gesendet werden sollten.
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Richtig beim Unternehmer bewerben
Das Abi hat man fast in der Tasche oder das Studium neigt sich dem Ende zu. In dieser Zeit müssen sehr viele Bewerbungen geschrieben werden, damit eine Person endlich eine Ausbildung anfangen kann oder sich dem Ernst des Lebens stellt. Leider fangen hier die großen Probleme erst an, da weder ein Abiturient noch ein Student jemals eine richtig professionelle Bewerbung geschrieben hat. So grob weiß jeder zwar was in eine Bewerbung gehört, wie diese aber ausgestaltet sein sollte ist vielen nicht bekannt.
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11 wichtige Schritte für Ihre digitale Jobbewerbung
1. Empfänger
Eine E-Mail-Adresse als Empfänger-Angabe ist eindeutig und reicht aus. Wichtig ist aber, an wen Sie die Bewerbung richten. Schicken Sie das Schreiben nie an „office@firmenname.de“oder „kontakt@firmenname.com“. Die Mail wirkt unpersönlich, unprofessionell und landet mit vielen anderen Massenmails im Papierkorb. Oder würden Sie jemanden einstellen, der/die sich nicht einmal die Mühe macht, den richtigen Ansprechpartner herauszufinden?
Wenn sich die Personalfachleute nicht namentlich vorstellen, dann erfragen Sie – telefonisch oder per Mail – den Namen der zuständigen Person.
2. Betreff
Die Betreffzeile ist das Erste, was der Empfänger zu Gesicht bekommt. Daher muss sie kurz, prägnant und aussagekräftig sein. Vermeiden Sie Betreffe wie: „Bewerbung bei Ihrer Firma“
„Bewerbungsunterlagen und Lebenslauf“ oder „Freie Stelle“.
Gute Beispiele für die Betreffzeile dagegen sind: „Ihr Stellenangebot als PR-Assistentin im Hamburger Abendblatt vom 12.5.2010“ oder „Bewerbung als PR-Assistentin in Ihrer Firma XY“
3. Anrede
Ein Bewerbungsschreiben in dem E-Mail üblichen Umgangston zu schreiben ist schlicht weg unprofessionell und zu 99 Prozent erfolglos. Das gilt besonders für die Anrede. Wenn Sie die Mail mit „Hallo“ oder „Hi Leute“ oder „Ich bins
)“ starten, brauchen Sie erst gar nicht auf eine Antwort warten, denn es wird keine kommen.
Ein bisschen Respekt muss sein. „Sehr geehrte … “ ist angebracht.
Auch das für den E-Mail-Verkehr übliche Duzen der Kommunikationspartner ist absolut fehl am Platz.
4. Absender-Adresse
Bei Ihrer eigenen E-Mail-Adresse – die Kontaktmöglichkeit für das Unternehmen – ist ebenfalls Seriosität gefordert.“007@..de“ oder „thebest@…net“ sind indiskutabel.
Einfach aber gut sind Adressen, bei denen vor dem „@“ Ihr Name steht, z.B. „Hubert@…de“.
5. Datum
Auf die Eingabe des Datums können Sie verzichten, da es bei der Mail – auch bei einem Ausdruck – sowieso ersichtlich ist.
6. Keine Dringlichkeitsstufen
Bei vielen E-Mail-Programmen haben Sie die Möglichkeit, die Nachricht mit einer Dringlichkeitsstufe von niedrig bis hoch zu vermerken. Machen Sie das nicht, da Sie nicht die einzige Person sind, die sich bewirbt und die Personalchefs sich nicht gerne von anderen sagen lassen, wer für Sie wichtig ist und wer nicht.
7. Schreibstil
Was für die Anrede gilt, ist auch für das Schreiben selbst von Bedeutung:
- Schreiben Sie nicht im saloppen E-Mail-Stil.
- Verfassen Sie ganze Sätze, auch wenn vom Verständnis her einige Stichwörter reichen würden.
- Richtiges Groß- und Kleinschreiben sind ebenso obligatorisch wie eine korrekte Rechtschreibung.
- Lassen Sie die Mail am besten von Freunden Korrektur lesen, da man bei selbst Geschriebenem sehr leicht Fehler übersieht.
- Drucken Sie das Schreiben vor dem Versenden aus, da am Bildschirm mehr Fehler übersehen werden als auf dem Papier.
- Bunte Texte oder exotische Schriften sind für private Mails passend, aber nicht für Bewerbungen.
- Verwenden Sie keine Abkürzungen wie „SgDuH“ oder „mfg“ sondern schreiben Sie die Wörter aus.
- Andere kreative Tipps findet man auch hier im Büroblog.
8. Keine Massenemails
Qualität statt Quantität ist gefragt! Verschicken Sie nicht ein und dieselbe Mail an 50 verschiedene Firmen. Massenmails werden als solche erkannt, auch wenn Sie die Anrede ändern. Solche Bewerbung zeigen den Personalverantwortlichen nur, dass Sie sich keine Mühe machen, Informationen einzuholen und wohl auch nicht die oder der Richtige für das Unternehmen sind, da Ihr Wunsch, gerade in diesem Unternehmen zu arbeiten, offensichtlich nicht allzu groß sein kann. Also: Recherchieren Sie gründlich und holen Sie z.B. Information über den genauen Tätigkeitsbereich, die Größe und mögliche Zweigstellen sowie besondere Ansprüche des Unternehmens.
9. Aufbau und Inhalt
Die digitale Bewerbung sollte eine halbe Seite möglichst nicht überschreiten, da dieses oft nicht ausgedruckt, sondern direkt vom Bildschirm gelesen wird. So wird der Leser nicht zum Scrollen gezwungen, um das ganze Schreiben zu lesen. Denn auch scrollen kostet Zeit und Zeit ist Geld. Beim Lesen eines Bewerbungsschreibens ist der Zeitaufwand gering, aber bei hundert verschiedenen wird der Personalchef eher zu jenen greifen, die einfacher zu lesen sind.
Prinzipiell gilt für ein Online-Bewerbungsschreiben der gleiche Aufbau wie für eine klassische Bewerbung auf Papier:
a. Grund Ihres Schreibens. „Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige in …“
b. Ausbildung/jetzige Tätigkeit
c. Gründe, warum Sie der/die Richtige für das Unternehmen sind
d. Zeitpunkt, ab wann Sie verfügbar sind
e. Aufforderung zur Kontaktaufnahme
f. Grußformel
Mehr noch als bei der gedruckten Variante ist hier wichtig, dass Sie präzise formulieren und die einzelnen Teile in Absätze trennen, da dadurch das Lesen online erleichtert wird.
10. Signatur
Am Ende der E-Mail geben Sie Daten zu Ihrer Person bekannt. Die Signatur enthält Ihren Namen, Anschrift und Kontaktmöglichkeiten (Telefon, E-Mail, …).
11. Anhang
Weniger ist mehr! Wenn nichts anderes angefordert wird, schicken Sie als Attachement Ihren Lebenslauf und eventuell ein Bild von Ihnen.
Bieten Sie an, alle Zeugnisse und andere Unterlagen bei Interesse in einer anderen Mail bzw. per Post zu schicken. Senden Sie die Attachements in einem gängigen Dateiformat, z.B. als pdf-Datei.